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Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt in der Nordelbischen Kirche
Eingestellt am: 25.10.2011

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Einladungen zu Gemeindeveranstaltungen


100 Jahre Pastor Carl Lensch Pries

Gemeindefest am Sonntag, 11. September  in Pries

100 Jahre Pastor Carl Lensch in Pries

"Der liebe Gott ist überall, nur nicht in Pastor Lensch seinem Hühnerstall!" so stand es auf dem Zettel, den der nächtliche Hühnerdieb hinterlassen hatte, ausgerechnet am Stall des freigebigen und gutherzigen Pastors. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht sorgen!

Carl Lensch war am 1. Juli 1905, also vor 100 Jahren, als "Hülfsgeistlicher" nach Pries gekommen. 18 Jahre lang hat er hier in Gemeinde und Stadtteil gewirkt, hat die "Baugenossenschaft Eigenheim" gegründet, einen "Margarethenspende-Schrank" mit ausleihbaren Krankenpflegemitteln angeschafft, hat den Bau der Prieser Kirche und die Anlage des Friedhofs angeregt und organisiert... Zahlreiche Anekdoten ranken sich um ihn. So ist es kein Zufall, dass das Gemeindehaus und eine Straße nach ihm benannt sind.

Am 11. September - zugleich ist dies der "Tag des offenen Denkmals" - erwartet Sie in der Prieser Kirche "Zum guten Hirten" und rund um das Pastor-Lensch-Haus (Lenschstraße) ein buntes Programm:

* 10:00 Uhr Familien-Gottesdienst

* ab 11:30 Uhr Ausstellungen,

in der Kirche: Ausstellungen von Fotos, Texten und Objekten der "Lensch-Zeit (1905-23)

im Pastor-Lensch-Haus: Eröffnung einer Ausstellung mit Aquarellen von Lüba Chevyreva (Landschaften u. Stillleben) und Yury Mostovets (Maritimes und Motive aus Königsberg)

* auf der Wiese / vor der Kirche:

Schaulager der Pfadfinder, Kinderspiele, Flohmarkt der Kieler Tafel, Info-Stand vom Hospiz Kieler Förde

* Ab 12:00 Uhr Mittags-Eintopf

* Um 12 / 13 / 14 Uhr: Führungen durch Lensch Kirche sowie zur mechanischen Uhr von 1913 im Dachstuhl - Volker Landa

* Ab 14 Uhr: Cafe und Musik; auch kann man alte Bekannte treffen: Matrosen, Damen mit Fächer, Polizisten mit Pickelhaube, Herr Pastor mit Barrett...

* 15 Uhr in der Kirche: Vortrag vom Lensch-Enkel Ingwer Momsen und Volker Landa: "Carl Lensch - sein Lebenslauf und sein Wirken als Pastor in Pries"

* 16 Uhr: "Aale knobeln" mit Dieter Johannssen und Edwin Voss

* 17:30 in der Kirche: Konzert mit dem Kirchenchor und dem Ensemble " Blech im Quadrat".

 

 

Ev. -Luth. Christkirchengemeinde Rendsburg-Neuwerk


in der Prinzenstr. 13

Die Christkirche wird am 11. 9. 2005 nach dem Gottesdienst bis in den Nachmittag geöffnet bleiben. Jeweils um 14.00 Uhr und um 15:30 Uhr wird eine Kirchenführung angeboten werden.

Ergänzend soll es auf Stellwänden eine kleine Ausstellung von Materialien zum Kriegsende 1945 in Rendsburg geben, die  in Zusammenarbeit mit dem Museeum für Stadgeschichte in Rendsburg zusammengestellt wurde.


Zum Gedenken

 

 

 

 

 

Einladung der Ev.-luth. Kirchengemeinde Albersdorf, Kapellenplatz 3, 25767 Albersdorf

zum

Tag des offenen Denkmals 11. September 2005

in der Kirchengemeinde Albersdorf

 

Denkmäler als Erinnerungsorte des 1. Weltkrieges

11:00 Uhr    Ehrenmal für verstorbene russische Kriegsgefangene des Arbeitslagers Osterrade auf dem Friedhof der St. - Remigius-Gemeinde in Albersdorf

16:00 Uhr    Lagerfriedhof des Arbeitslagers Osterrade in Süderrade (Gemeinde Osterrade), Dörpswischweg, die sogenannten Russengräber (ausgeschildert), für die verstorbenen russischen Kriegsgefangenen des Lagers

 

An beiden Orten sollen erstmals Informationen und Hintergründe zum Einsatz von russischen Kriegsgefangenen 1915/16 zur Moorkultivierung im Kirchspiel Albersdorf gegeben werden.

Verantwortlich:

Hans-Peter Maume, Bergstr. 21, 25767 Bunsloh

Tel. 04835-695

Fax 04835-1552

eMail: hpmaume@gmx.de

 

 

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE QUICKBORN-HASLOH

 

Einladung

 

 

11. September: Tag des Offenen Denkmals 2005

 

Der „Tag des Offenen Denkmals“ wird seit 1993, und zwar bundesweit, gefeiert.

In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema:

 

„Krieg und Frieden“

 

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Quickborn-Hasloh beteiligt sich daran mit folgendem Programm:

 

10.00 Uhr – Marienkirche               Gottesdienst zum Thema, Pastorin Strohecker

11.30 Uhr – Gemeindesaal            Eröffnung der Ausstellung

11.00 – 18.00 Uhr                            Ausstellung geöffnet; Café- und Kuchenbar

 

Unter dem Motto „Der Opfer gedenken – Versöhnung leben“ werden vier Bereiche vorgestellt.

·        Die wichtigsten Ursachen für Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen

·        Die Folgen der Kriege, die Deutschland seit 1870/71 geführt hat, für Quickborn:
- Ordner mit den Namen aller Gefallenen, soweit sie archiviert sind

- Ausstellen der Ehrentafeln 1914-1918, die früher in der Kirche hingen

- Auslegen der Ehrenbücher der Kirchengemeinde und der Stadt Quickborn       (1939-1945)

- Erinnerung an die Opfer des Explosionsunglücks 1917 in der Heide und an
  die in Quickborn beigesetzten Kriegsgefangenen

- Fotos der Denk- und Ehrenmale auf dem Kirchhof, auf dem Nordfriedhof, in
  Renzel und Springhirsch

·        Dokumentation von Friedensbemühungen (zum Beispiel: Gründung und Charta der Vereinten Nationen, Institut für Friedensforschung)

·        Präsentation von Initiativen und Projekten in Quickborn-Hasloh, die sich den Kampf gegen das Misstrauen zwischen den Nationen (z.B. Schüleraustausch), gegen Hunger, Not und mangelnde Bildung in anderen Teilen der Welt als mögliche Kriegsursachen zum Ziel gesetzt haben
Der Erinnerung als Mittel zur Versöhnung dienen auch die alljährlichen Fahrten von Oberstufenschülern nach Bergen-Belsen und zu umliegenden Soldatenfriedhöfen

 

Es soll deutlich werden, daß jeder an seinem Platz etwas für den Frieden tun kann

 

 

 

11. September: Tag des Offenen Denkmals 2005

 

Der „Tag des Offenen Denkmals“ wird seit 1993 bundesweit gefeiert. In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema:

„Krieg und Frieden“

Unser Programm:

10.00 Uhr         Gottesdienst zum Thema „Krieg und Frieden“

11.30 Uhr         Gemeindesaal:

                        Eröffnung einer Ausstellung zum Thema

                        „Krieg und Frieden“

15.30 Uhr         Kirche:             Lesungen zum Thema

17.00 Uhr         Kirche:             Kammerchorkonzert

                                               Leitung: Michael Schmult

 

Zur Ausstellung:

Unter dem Motto „Der Opfer gedenken – Versöhnung leben“ werden vier Bereiche vorgestellt.

·         Die wichtigsten Ursachen für Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen

·         Die Folgen der Kriege, die Deutschland seit 1870/71 geführt hat, für Quickborn:
- Ordner mit den Namen aller Gefallenen, soweit sie archiviert sind.

- Ausstellen der Ehrentafeln 1914-1918, die früher in der Kirche hingen.

- Auslegen der Ehrenbücher der Kirchengemeinde und der Stadt Quickborn       (1939-1945)

- Erinnern an die Opfer des Explosionsunglücks 1917 in der Heide und an die in Quickborn beigesetzten Kriegsgefangenen.

- Fotos der Denk- und Ehrenmale auf dem Kirchhof, auf dem Nordfriedhof, in Renzel und Springhirsch.

·         Dokumentation von Friedensbemühungen

·         Präsentation von Initiativen und Projekten in Quickborn-Hasloh, die sich den Kampf gegen das Misstrauen zwischen den Nationen (z.B. Schüleraustausch), gegen Hunger, Not und mangelnde Bildung in anderen Teilen der Welt als mögliche Kriegsursachen zum Ziel gesetzt haben.
Dem Dienst am Friedenfühlen sich auch die Organisatoren der alljährlichen Schüler-Fahrten nach Bergen-Belsen und zu umliegenden Soldatenfried-höfen verpflichtet.                                                                                                                                                                                         Irene Lühdorff

 

Die Franzosenzeit auf St. Pauli. Hamburg 1813 - die Stadt ist zum zweiten Mal von den Franzosen besetzt.

Weil  man die Belagerung durch russische Truppen fürchtet, wird die Stadt zur Festung ausgebaut.


Das hat Folgen für St. Pauli, damals noch "Hamburger Berg" genannt. Um ein freies Schußfeld zu erhalten, wird die Hamburger Vorstadt am 3. Januar 1814 abgebrannt. Den Flammen fiel auch die 1682 als Fachwerkbau errichtete Kirche zum Opfer.

Erst im Mai 1814 verließen die französischen Besatzer Hamburg.


Als eines der ersten Gebäude wurde die St. Pauli Kirche wieder aufgebaut. Der Tag des offenen Denkmals am 11. Septemberg 2005 ist dem Thema "Krieg und Frieden" gewidmet. Die St. Pauli Kirche ruft aus diesem Anlaß besonders die Franzosenzeit in Erinnerung.

Soldaten des 127. Regiment de Ligne (www.hamburg1813.de) werden in authentischen Uniformen zu Gast sein und die Geschichte lebendig werden lassen. Erstmals werden historische Stadtansichten nach ihrer Restaurierung der Öffentlichkeit gezeigt.

Die St. Pauli Kirche will an diesem Tag Geschichte erinnern und verstehen lassen und nach Frieden und Versöhnung in unserer Zeit fragen.

Gottesdienst "Suche den Frieden..." um 11 Uhr;

 Kirchenführungen um 12:00, 14:00, 15:00 Uhr.

Auskunft erteilt: Pastor Sieghard Wilm, St. Pauli Kirche, Pinnasberg 80, 20359 Hamburg.

Tel. 040/3196893