Nachrichten

Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt in der Nordelbischen Kirche
Eingestellt am: 25.10.2011

mehr...

alle anzeigen

peace of art | Galerie


Zwei Henkel, eine Tasse. "Comunio" nennt Stephanie Link aus der Nähe von Hannover die aus zwei Hälften zusammengesetzte Doppeltasse, in die die Sätze "Listen to you" und "I speak to you" eingeritzt sind.


Ein Blick in die Werkstatt

Adva Drori bei der Vorbereitung des Szenariums ihrer Performance


Ein Wort aus hunderten von  Sonnenblumenkernen: "Palestine". Die Samen stehen für den Palästinenser Salam Munir Diab aus Nazareth für all die Menschen, die sich im Nahen Osten für den Frieden engagieren.


Dies sind 5 der 16 Künstler aus Israel, Palästina, Ägypten und Deutschland.Gemeinsame Arbeit verbindet - die Verständigung unter einander ist kein Problem. Alle sprechen die gleiche Sprache, weil sie Kunst machen. Kunst baut Brücken zur Verständigung.



Khader Oshah malt Porträts seiner Familie mit Chemikalien auf Fotopapier. "Ich hole sie aus der Dunkelheit", so der Palästinenser, der viele Angehörige wegen der strikten israelischen Politik nicht mehr besuchen kann.



Soldaten

Provokante Positionierung in der Malerei zwischen Ästhetik und Aufschrei. Nasrin Abu Baker verarbeitet so die militärischen Konflikte zwischen Israel und Palästina


Ein Gruppenfoto im Garten des Haus am Schüberg mit allen Künstlern und den Leitenden des Symposiums Axel Richter,Otto Michael Dülge und Dr. Marianne Subklew


von Nasrin Abu Baker

Provokante Postionierung in der Malerei zwischen Ästhetik und Aufschrei.


Augen

Keramiarbeiten von Shlomit Baumann: Augen, starren unentwegt den Betrachter an und reflektieren dessen suchenden Blick. Aus manchen Augen rinnt blutrote Farbe.


Netzwerk

Dunia Kahlil vernetzt die einzelnen Atelierplätze mit einem signaltroten Strahl aus Scharlachpigmenten und Salz, der unaufhörlich aus einem kleinen Loch an der Unterseite des alten Reisekoffers heraus rieselte. Dieser Koffer wird noch auf weitere Reisen gehen, nach Berlin, nach Kairo, nach Tel Aviv... er wird die Idee der Vernetzung weitertragen und ein deutlich sichtbares Zeichen hinter sich herziehen.


Kartenhaus

Kartenhaus -eine Arbeit von Sven Kalden    Fertigbauwände bilden die Außenhaut der Architektur; die Öffnungen für Türen und Fenster sind ausgespart. Schutzgebend und doch ohne Schutz; Rückzugsort ohne Privatsphäre, für Jedermann einsehbar. Es ist endlich an der Zeit, dass im Nahen Osten Frieden und Ruhe einkehren wird.


ERZÄHLEN  SPRECHEN  SCHÖPFEN

Worte des Dialoges! Dieser Wortteppich soll wie eine Brücke bewußt vom Publikum ergangen werden; nicht um sie herum, sondern bewußt über sie hinweg soll der Schritt - lesend- gelenkt werden.


Streunende Hunde

Eine vom Vollmond beschienene per se völlig harmlose Szene mit streunenden Hunden in und neben Buschgestrüpp. Or Kadar   nutzt den scharfen Schwarz-Weiß-Kontrast, um Urängste der Betrachter anzusprechen, wodurch der Alptraum in den Köpfen der Betrachter entsteht. Die blanken Äste erscheinen wie Metastasen eines Geschwüres, welche aus dem tiefschwarzen Boden herausbrechen und sich in die freie Fläche erstrecken.


Es sind unerwartete Sackgassen, die Manal Mahamid zu ihrem Thema werden ließ. Entstanden in einem Leben, das von Angst und Terror geprägt ist. Eine niedrige Mauer, verschalt mit Baukonstruktionsbrettern, das Füllmaterial gestapeltes Papier, auf jedem Bündel sichtbar ein Brief mit roter Tinte geschrieben.

Weitere Bilder  der Kunstobjekte finden Sie unter den Rubriken der einzelnen Künstler zugeordnet.

Deutsche Künstler

Israelische Künstler

Palästinensische Künstler

Ägyptische Künstler