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Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt in der Nordelbischen Kirche
Eingestellt am: 25.10.2011

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peace of art | Presseberichte

Das Symposium peace of art war ein bewegendes Erlebnis für alle, die daran beteiligt waren.

In der Presse ist intensiv darüber berichtet worden.

Hier einige Beispiele:

Projekt "peace of art" zeigt künstlerische Psychogramme
Lübecker Nachrichten - 28. Apr. 2006
Ammersbek - Unter dem Namen "peace of art" findet derzeit ein Symposium im Haus am Schüberg statt, das Künstler aus Israel, Ägypten, Palästina und ...

Eigenständige Formen des Dialogs- Kunstprojekt mit Künstlern aus ...
Kieler Nachrichten - 5. Mai 2006
Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein und der Kirchenkreis Stormarn hatten unter dem Motto piece of art – peace of art 15 Künstler aus der ...

Künstlerinnen für den Frieden
Künstlerinnen für den Frieden / Annäherung: Die Kirche hat ins Haus am Schüberg eingeladen. Die Gruppe aus Israel, Palästina und Ägypten will gemeinsam mit Deutschen alte Feindbilder abbauen helfen. Von Jens Peter Meier / Ammersbek - ... " Die Berlinerin gehört zu einer multinationalen Gruppe, die seit zehn Tagen im Ammersbeker Kunsthaus am Schüberg arbeitet. ... [MEHR...]
[Hamburger Abendblatt, Ausgabe vom 04.05.2006, Ressort Umland]

Hoffnungs-Signale umspannen die Welt
Hoffnungs-Signale umspannen die Welt / Ammersbek: Theologin organisiert internationales Künstler-Meeting. Versöhnungsprojekt bringt Menschen aus Israel, Ägypten, Palästina und Deutschland zusammen. Von Ulrike Schwalm / Ammersbek - / Optimist muß man in ihrem Beruf sein. ... Es heißt ,Peace of Art'. 16 Künstler aus Ägypten, Israel, Palästina und Deutschland treffen sich vom 24. ... " Mit "Peace of Art" wendet sich Subklew nicht nur an Kunstinteressierte. ... [MEHR...]
[Hamburger Abendblatt, Ausgabe vom 13.04.2006, Ressort Umland]

16 Künstler
16 Künstler / Von Montag, 24. April, bis Freitag, 5. Mai, leben 16 Künstler aus Israel, Ägypten, Palästina und Deutschland im Haus am Schüberg (Wulfsdorfer Weg 33), um dort gemeinsam zu arbeiten. ... Der Eintritt ist frei. Ermöglicht wird "Peace of Art" durch Sponsoren, darunter die Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein, das Land, Bingo Umweltlotto und weitere. Internet: www.peace-of-art.de. ... [MEHR...]
[Hamburger Abendblatt, Ausgabe vom 13.04.2006, Ressort Umland]