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Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt in der Nordelbischen Kirche
Eingestellt am: 25.10.2011

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Dekadeworkshop 2006


Anne Luetkes

Ministerin a.D. Anne Lütkes hält Hauptreferat auf dem Dekadeworkshop 2006

Bischöfin Wartenberg-Potter, Staatssekretär a.D. Eckart Kuhlwein und Dr. Fernando Enns, Mitglied des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen, wirken mit beim nordelbischen Dekade-Event im Haus am Schüberg.

 

Am 11. Mai 2006 kommen sie wieder zusammen: die Aktiven der Dekade. Sie fragen: Welchen spezifischen Beitrag können und wollen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Kunst und Kirche leisten, damit die Vision einer Kultur des Friedens Wirklichkeit wird?

Und sie wollen die Dekade der UNO für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt mit der Dekade des Ökumensichen Rates der Kirchen zusammen bringen.


Wo kämen wir hin?
   auf dem Weg zu einer Kultur des Friedens

 

11.05.06 

09:30 Uhr -18:30 Uhr

Haus am Schüberg, 22949 Ammersbek-Hoisbüttel, Wulfsdorfer Weg 33


Dekadeworkshop 2006: Auf dem Weg zu einer Kultur des Friedens

Wo kämen wir hin?

Wo kämen wir hin,

wenn alle sagten,

wo kämen wir hin,

und niemand ginge,

um einmal zu schauen,

wohin man käme,

wenn man ginge?

10 Jahre für den Frieden. Damit soll das neue Jahrtausend beginnen. So haben es die Vertreterinnen und Vertreter aller Staaten der Welt in der Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig beschlossen.  2001 bis 2010 ist das "Jahrzehnt für eine Kultur des Friedens und Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt".

Auch die Kirchen ziehen mit: Weltweit treten Kirchen für Frieden und Vesöhnung ein, um so Gewalt zu vermindern und zu überwinden. Mit der "Dekade zur Überwindung von Gewalt" stellen sie in den Jahren 2001 - 2010 ihr Bemühen für Frieden und Versöhnung in den Mittelpunkt. Mit dem internationalen Netzwerk "Frieden für die Stadt" laden sie ein, gewaltpräventive Ansätze der Großstädte miteinander zu vernetzen.

Auf halbem Wege verbinden wir im Mai 2006 unseren Blick auf das Ziel mit dem Blick auf das, was für eine Kultur des Friedens bereits bei uns geschieht. Welchen spezifischen Beitrag können und wollen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Kunst und Kirche leisten, damit die Vision einer Kultur des Friedens Wirklichkeit wird?

Wir laden Menschen aus Politik und Kirche, Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein, um uns gegenseitig auf diesem Weg zu ermutigen und zu verabreden.


Programm

9:30      Ankommen und erste Begegnungen 

10.00    Begrüßung durch Pastorin Dr. Marianne Subklew, Leiterin der Arbeitsstelle Gewalt überwinden

            Wo kämen wir hin? Eingangsimpuls von Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter

 


Impulse:

10.20    Für eine Kultur des Friedens für die Kinder der Welt. Zur Halbzeit der UNO-Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt. Anne Lütkes, Deutsches Komitee für UNICEF, Ministerin a.D., Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen, Schleswig-Holstein )

11:00    Nachfragen und Gespräch, anschließend Pause

 


Eckart Kuhlwein

Podium:

11.30    Der Beitrag von Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Kultur und Kirche zum Aufbau einer Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit

  • Die Aufgabe der Politik: Eckart Kuhlwein, MdB a.D.
  • Die Aufgabe der Wirtschaft: Heiner Witte
  • Die Aufgabe von Kunst und Kultur: Axel Richter, peace of art
  • Die Aufgabe der Zivilgesellschaft:

            1. Claus Schilke, UNESCO-Projekt-Schule, Anne-Frank-Schule Bargteheide

            2. Dieter Lünse, Hamburger Fachkreis Gewaltprävention.

  • Die Aufgabe der Kirchen: Ökumenische Mutmachgeschichten von Dr. Fernando Enns, Mitglied des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen.

13.00    Mittagspause

 


Fernando Enns

Arbeitsgruppen:

14.00    Die Aufgabe der Zivilgesellschaft

  • Die Aufgabe der Politik
  • Die Aufgabe der Wirtschaft
  • Die Aufgabe der Kultur
  • Die Aufgabe der Kirchen
  • Der Mehrwert internationaler Vernetzung für den Aufbau einer Kultur des Friedens

 

16.30    Plenum:Gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft.

  • Vorstellung der Arbeitsergebnisse und Anfragen
  • Statements der Ressource-Personen auf die Anfragen an ihren Bereich und zu den in ihrem Bereich benannten Aufgaben.
  • Debatte im Plenum &  Konkrete Verabredungen

18.00    Reisesegen. Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter

18.30    Abendimbiss

Weitere Informationen & Anmeldung:

Arbeitsstelle "Gewalt überwinden" der Nordelbischen Kirche

Haus am Schüberg

Wulfsdorfer Weg 29

D-22949 Ammersbek

Tel.: (0 40) 60 55 80 22

(0 40) 23 99 42 69 (Pastorin Dr. Marianne Subklew)

(0 40) 23 99 42 67 (Pastor Achim Strehlke)

Fax: (0 40) 6 05 25 38

gewalt-ueberwinden@haus-am-schueberg.de

Im Internet : http://www.gewalt-ueberwinden.de/